Siegreiches Wochenende für Pallavolo-Herren

Das erste Meisterschaftsspiel der Kreuzlinger 1. Liga-Volleyballer fiel auf dasselbe Wochenende der 4. Cuprunde. Beide Gegner aus Amriswil und Uster konnten bezwungen werden.

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Die Meisterschaft fing für Pallavolo Kreuzlingen gleich mit dem Derby gegen den Kantonsrivalen aus Amriswil an. Die bereits vor Anpfiff gut gefüllte Halle zeigte, dass sich sowohl die Zuschauer wie auch die Spieler auf die neue Saison und das Schlagerspiel freuten. Zu Beginn agierten die Spieler vom Bodensee nervös und vergaben viele Chancen. Im weiteren Verlauf zeigten die Pallavolos aber eine klare Steigerung und gingen gegen die junge Mannschaft aus dem Oberthurgau in Führung. Doch die Gegenwehr war gross genug, dass ein Tiebreak über Sieg oder Niederlage entscheiden musste. In diesem fünften Satz spielten die Kreuzlinger unter Führung eines sehr gut agierenden Spielercoachs Adrian Bär deutlich besser und konnten einen Auftaktsieg notieren.

Dank Sieg in der 5. Cuprunde

Gleich tags darauf empfingen die Pallavolos den Ligakonkurrenten aus Uster im Swiss Cup. „Ich musste nur wenige Änderungen in der Aufstellung vornehmen und konnte mit kleinen Rotationen auf viele Kräfte vom Samstag bauen“, erklärte Bär die Startaufstellung. Seine Spieler spielten aus einer führenden Position heraus und steigerten sich während der drei Sätze merklich. „Natürlich ist der Sieg im Cup gut“, gab Bär nach dem Spiel zu Protokoll. „Aber das Zeichen des 3:0-Siegs an einen Ligagegner ist ebenfalls sehr wichtig.“ Am Sonntag war bereits nach etwas mehr als einer Stunde der Arbeitstag fertig und die 5. Cup-Runde erreicht.

Meisterschaft:

Pallavolo Kreuzlingen – Volley Amriswil II 3.2 (23:25, 25:13, 25:20, 23:25, 15:11)

Cup:

Pallavolo Kreuzlingen – TV Uster (1. Liga) 3:0 (25:23, 25:14, 25:18)

Remisberg, Kreuzlingen. Zuschauer: 100 (Meisterschaft), 30 (Cup)

Kreuzlingen mit:

Bär (Captain/Coach), Fässler (Libero Meisterschaft), Spirig (Libero Cup), Feuerle, Brühweiler, Böhni, Stevko, Krattiger, Riedler, Meier (nur Cup). Ohne: Perler (verletzt).